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RT @ZanderDetlev
stuttgarter-zeitung.de/inhalt. ➡️ Immer mehr Männer trauen sich, Hilfe zu holen, wenn sie Opfer von häuslicher Gewalt werden. Zwar fehlt noch eine vergleichbare Infrastruktur, wie es sie für malträtierte Frauen gibt, etwa rund um die Uhr besetzte Notruftelefone und Frauenhäuser.
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@jeroen Es ist tatsaechlich schwer, damit umzugehen. Ich kenne ein paar maennliche Opfer haeuslicher Gewalt.

Was der Artikel mit Tabu beschreibt, ist nach diesen Menschen oft einfacher: die koerperliche Gewalt ist einfach nicht so dramatisch. Das bekommt Man(n) tatsaechlich ohne grosses Leiden weggesteckt oder gleich ganz abgewehrt. Sich dann darueber zu beschweren, wirkt auch auf einen selber eher laecherlich.

Das Problem ist eher, dass es ueberhaupt passiert - und diese beiden Dinge ...

@jeroen ... trennen zu koennen ist nicht einfach.

Da wird ja gefordert, ein Problem als solches zu sehen, das einem - uebertrieben formuliert - eher laestig als gefaehrlich in den Alltag hineingraetscht.

Ich denke, Gewalt in jeder Beziehung ist oft schwierig zu erkennen, wenn sie nicht wirklich in koerperliche Gefahr ausartet. Schwieriger noch, wenn die Beziehung in anderen Momenten positiv aussieht.

Es ist halt besonders bei Gewalt gegen Maennern so, dass diese Gefahr oft fehlt.

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